Schlagwort: Lietzke

Das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Personen mit Autismus

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Ursachen und Erklärungsansätzen für problematisches Verhalten bei Menschen mit Autismus (insbesondere fremd- und selbstverletzendes Verhalten).
Die Teilnehmer*innen lernen das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten kennen und anwenden. Dieses zielt darauf ab, die Funktionen zu erkennen, die problematisches Verhalten erfüllt, oder die Gründe dafür zu verstehen. Dieses Verständnis wird dann genutzt, um einen individuellen und zielgerichteten Interventionsplan zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund dieses Wissens werden Handlungsstrategien zum Umgang mit problematischem Verhalten entwickelt. Ansatzpunkt ist dabei zum einen die gezielte Entwicklungsförderung. Zentrale Aspekte stellen dabei die Vermittlung angemessener Strategien im Bereich der Kommunikation und der sozialen Fähigkeiten sowie der selbstständigen Beschäftigung dar. Neben der Entwicklungsförderung ist der zweite wichtige Ansatzpunkt die Veränderung der äußeren Umstände (hierbei nutzen wir insbesondere die Methode des Structured TEACCHing). Ferner gilt es Bedingungen zu verändern, die das problematische Verhalten aufrechterhalten. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit den 5-Phasen geübt.

Das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern und Jugendlichen mit Asperger Syndrom und High-Functioning Autismus

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Ursachen und Erklärungsansätzen für heraufordernde Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen mit Asperger Syndrom und High-Functioning Autismus.

Dieser Personenkreis verfügt in der Regel einerseits über eine Vielzahl von Kompetenzen – die sprachliche und kognitive Entwicklung verläuft meist weitestgehend normal. Andererseits ist jedoch eine Reihe von Schwierigkeiten – vor allem im Bereich des Sozialverhaltens – zu beobachten, welche mitunter in herausfordernden Verhaltensweisen münden.

Dieses Seminar zielt darauf ab, die Funktionen zu verdeutlichen, die herausforderndes Verhalten (insbesondere motivationale, emotionale und kontrollierende Verhaltensweisen) erfüllt, oder die Gründe dafür zu verstehen. Dieses Verständnis wird dann genutzt, um einen individuellen und zielgerichteten Interventionsplan zu entwickeln. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit der Funktionalen Verhaltensanalyse geübt.

Darauf aufbauend werden praktische Hinweise zum Umgang mit problematischem Verhalten im Vorfeld sowie während der kritischen Situation, ebenso wie reaktive Strategien erläutert und erlernt.A

Das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Personen mit Autismus

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Ursachen und Erklärungsansätzen für problematisches Verhalten bei Menschen mit Autismus (insbesondere fremd- und selbstverletzendes Verhalten).

Die Teilnehmer*innen lernen das 5 Phasen Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten kennen und anwenden. Dieses zielt darauf ab, die Funktionen zu erkennen, die problematisches Verhalten erfüllt, oder die Gründe dafür zu verstehen. Dieses Verständnis wird dann genutzt, um einen individuellen und zielgerichteten Interventionsplan zu entwickeln.

Vor dem Hintergrund dieses Wissens werden Handlungsstrategien zum Umgang mit problematischem Verhalten entwickelt. Ansatzpunkt ist dabei zum einen die gezielte Entwicklungsförderung. Zentrale Aspekte stellen dabei die Vermittlung angemessener Strategien im Bereich der Kommunikation und der sozialen Fähigkeiten sowie der selbstständigen Beschäftigung dar. Neben der Entwicklungsförderung ist der zweite wichtige Ansatzpunkt die Veränderung der äußeren Umstände (hierbei nutzen wir insbesondere die Methode des Structured Teaching). Ferner gilt es Bedingungen zu verändern, die das problematische Verhalten aufrechterhalten. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit den 5-Phasen geübt.

Strukturierung als Hilfe zum Verstehen und Handeln – Förderung von Menschen mit Autismus auf der Basis des TEACCH-Ansatzes®

Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung bei Menschen mit Autismus führen dazu, dass dieser Personenkreis ganz besonders von strukturierenden und visuellen Hilfen profitieren kann. Auf dieser Erkenntnis basiert der TEACCH®-Ansatz zur pädagogischen Förderung autistischer Menschen, der seit über 40 Jahren in den USA erprobt und weiterentwickelt wird. Structured TEACCHing, die Strukturierung in der pädagogischen Förderung und im Alltag, gehört daher zu den grundlegenden Elementen der Arbeit nach dem TEACCH®-Ansatz.

Im Rahmen dieses Seminars werden zunächst die theoretischen Grundlagen und Konzepte des TEACCH®-Ansatzes vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dann jedoch auf der Methode des Structured TEACCHing.  Die Teilnehmer*innen erhalten Hinweise und Hilfen zur Entwicklung von Strukturierungsmaßnahmen sowie zu deren praktischer Anwendung. Anhand vieler Praxisbeispiele werden Umsetzungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen der Betreuung und Förderung dargestellt. Auf dieser Grundlage erhalten die Teilnehmer*innen Gelegenheit, Anwendungsmöglichkeiten für ihre eigene Praxis zu diskutieren.

Kinder und Jugendliche mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) in der Einzelfallbegleitung – Förderung auf Basis des TEACCH®-Ansatzes

In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer*innen grundlegendes Wissen über Autismus-Spektrums-Störungen (ASS).

Besonderheiten in der Wahrnehmung und Informationsverarbeitung von Kindern und Jugendlichen mit ASS führen dazu, dass es für ihre Begleitung und Förderung eine besondere Pädagogik braucht.

Typische Schwierigkeiten und Herausforderungen im
(Kindergarten/Schul-)Alltag werden in diesem Seminar aufgegriffen. Es wird erläutert, wie man diesen mit spezifischen Strategien begegnen kann.

Die Teilnehmer*innen lernen das „Structured TEACCHing“, die Strukturierung in der pädagogischen Förderung und im Alltag kennen. Diese gehört zu den grundlegenden Elementen der Arbeit nach dem TEACCH®-Ansatz, welcher seit über 40 Jahren in den USA kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Die Teilnehmer*innen erhalten Hinweise und Hilfen, wie sie in Ihrem Arbeitsfeld strukturierende und visualisierende Strategien umsetzen können.

„Wenn Verhalten zur Herausforderung wird“ Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit Autismus – Das 5-Phasen-Modell

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Ursachen und Erklärungsansätzen für problematisches Verhalten bei Menschen mit Autismus (insbesondere fremd- und selbstverletzendes Verhalten).
Die Teilnehmer*innen lernen das 5-Phasen-Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten kennen und anwenden. Dieses zielt darauf ab, die Funktionen zu erkennen, die problematisches Verhalten erfüllt, oder die Gründe dafür zu verstehen. Dieses Verständnis wird dann genutzt, um einen individuellen und zielgerichteten Interventionsplan zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund dieses Wissens werden Handlungsstrategien zum Umgang mit problematischem Verhalten entwickelt. Ansatzpunkt ist dabei zum einen die gezielte Entwicklungsförderung. Zentrale Aspekte stellen dabei die Vermittlung angemessener Strategien im Bereich der Kommunikation und der sozialen Fähigkeiten sowie der selbstständigen Beschäftigung dar. Neben der Entwicklungsförderung ist der zweite wichtige Ansatzpunkt die Veränderung der äußeren Umstände (hierbei nutzen wir insbesondere die Methode des Structured TEACCHing). Ferner gilt es Bedingungen zu verändern, die das problematische Verhalten aufrechterhalten. Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit den 5-Phasen geübt.

Umgang mit herausforderndem Verhalten

Diese Veranstaltung ist Teil einer Weiterbildungsreihe. Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen möchten, bitten wir Sie, sich direkt an den Veranstalter zu wenden.

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit Ursachen und Erklärungsansätzen für problematisches Verhalten bei Menschen mit Autismus (insbesondere fremd- und selbstverletzendes Verhalten).
Die Teilnehmer*innen lernen das 5 Phasen Modell zum Umgang mit herausforderndem Verhalten kennen und anwenden. Dieses zielt darauf ab, die Funktionen zu erkennen, die problematisches Verhalten erfüllt, oder die Gründe dafür zu verstehen. Dieses Verständnis wird dann genutzt, um einen individuellen und zielgerichteten Interventionsplan zu entwickeln.
Vor dem Hintergrund dieses Wissens werden Handlungsstrategien zum Umgang mit problematischem Verhalten entwickelt. Ansatzpunkt ist dabei zum einen die gezielte Entwicklungsförderung. Zentrale Aspekte stellen dabei die Vermittlung angemessener Strategien im Bereich der Kommunikation und der sozialen Fähigkeiten sowie der selbstständigen Beschäftigung dar. Neben der Entwicklungsförderung ist der zweite wichtige Ansatzpunkt die Veränderung der äußeren Umstände (hierbei nutzen wir insbesondere die Methode des Structured Teaching). Ferner gilt es Bedingungen zu verändern, die das problematische Verhalten aufrechterhalten.
Anhand von Fallbeispielen wird der Umgang mit den fünf Phasen geübt.